Focus: „Verbrenner-Aus endgültig gekippt – EU-Kommission einigt sich auf neue Regelungen“ N-TV: EU kippt Verbrenner-Aus ab 2035 Bild: „Das Verbrenner-Aus ist Geschichte“ – EU-Politiker Weber feiert von der Leyens E-Fuel Wende“ Diese Schlagzeilen großer deutscher Medienhäuser im Dezember 2025 suggerierten dem Leser, dass die EU-Kommission eine gewaltige Kehrtwende in Sachen „Verbrenner-Verbot“ gemacht hat. Unions-Politiker wie Manfred Weber, Markus Söder und Friedrich Merz wurden bereits im Vorfeld immer wieder als Kämpfer gegen das Verbrenner-Verbot medienwirksam in Szene gesetzt. Nun wurde mit großem Pathos das Aus des Verbrenner-Verbots verkündet. Da laut Umfragen fast zwei Drittel der Deutschen das Verbrenner-Verbot ablehnen, konnten sich die CDU/CSU-Politiker so als Kämpfer für das einfache Volk feiern lassen. Doch sieht man sich dieses sogenannte Aus des Verbrenner-Verbots genauer an, wird deutlich, dass es sich um einen Etikettenschwindel handelt. Denn das Verbrenner-Verbot wurde nicht im Geringsten gekippt, sondern lediglich minimal reduziert. Ursprünglich waren die Hersteller verpflichtet, ab 2035 ihre CO2-Emissionen bei Neuwagen im Vergleich zum Jahr 2021 um 100 % zu reduzieren, was zu einem faktischen Verbrenner-Verbot geführt hätte. Nach der Änderung durch die EU-Kommission vom Dezember 2025 müssen immer noch 90 % CO2 eingespart werden. Das lautstark verkündete Aus des Verbrenner-Verbots betrifft somit lediglich 10 % der Neufahrzeuge. Doch auch für diese 10 % macht die Kommission strenge Auflagen: Hier muss das CO2 anderweitig eingespart werden, indem z.B. „grüner“ Stahl eingesetzt wird, welcher statt mit Kohlenstoff mit Wasserstoff produziert wird. Diese derartigen Auflagen werden diese Autos deutlich teurer machen. Somit verbleibt unter dem Strich für den Normalbürger weiterhin der Zwang zum E-Auto, während es der reichen Oberschicht durch die beschlossenen Ausnahmen ermöglicht wird, weiterhin einen Verbrenner zu fahren. Es handelt sich somit nicht im Geringsten um die Heldentat, für die sich die Unionspolitiker selbst feierten. Vielmehr handelt es sich bei dieser Neuregelung – nach Einschätzung von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt – um eine Täuschung der Wähler und um die Zerstörung der europäischen Wirtschaft und Arbeitsplätze. Vahrenholt ist deutscher Politiker, Manager, Wissenschaftler und Buchautor. Er war früher Umweltsenator von Hamburg und später Vorstand in Unternehmen der Branche der Erneuerbaren Energien. Im Interview mit der Aufklärungsplattform Apollo News analysiert er das aufgeweichte Verbrenner-Verbot und zeigt auf, dass insbesondere Deutschland hierbei leidtragend ist. Er verweist darauf, dass Autos unter einer Länge von 4,20 m einen CO2-Bonus erhalten, was vor allem für Renault und FIAT nützlich ist, für deutsche Firmen wie Daimler oder BMW aber zu einem Wettbewerbsnachteil führt. Auch Dienstfahrzeuge, Firmen- und Mietwagen müssen laut EU in Deutschland zu 100 % E-Autos sein, während z.B. Bulgarien nur eine Quote von 33 % erfüllen muss. Vahrenholt prognostiziert, dass sich die gesamte Auto-Zulieferindustrie durch diese EU-Vorschriften nicht mehr halten kann und es zu einem massiven Arbeitsplatzabbau kommen wird. Er bezeichnet das Verbrenner-Aus als „Selbstaufgabe Europas“. Die Regelungen seien eine Einladung an China, den europäischen Markt mit billigen E-Autos zu überschwemmen, welche aber zuvor in China mit Energie aus Kohle produziert wurden. Er verweist darauf, dass ein chinesisches E-Auto bereits vor seiner Ankunft in Deutschland beim Herstellungsprozess, unter anderem z. B. beim Bau der Batterie, bereits so viel CO2 emittiert hat, wie ein in Deutschland hergestellter Verbrenner nach 80.000 bis 100.000 km verbraucht hätte. Selbst wenn es so wäre, dass das CO2 klimaschädlich wäre, was Kla.TV bereits mit zahlreichen Sendungen widerlegt hat [www.kla.tv/39107 und www.kla.tv/Klima/28032], würden die getroffenen Maßnahmen keine Verringerung des weltweiten CO2 mit sich bringen. Während sich die EU-Länder ihre Autoindustrie mit ihren Auflagen selbst strangulieren, zieht China als weltweit größter CO2-Emittent hier nicht mit und verschafft mit Strom aus Kohle seiner Industrie einen Wettbewerbsvorteil. China hat im ersten Halbjahr 2025 so viel Kohlekraft wie seit neun Jahren nicht mehr ans Netz genommen und legt sich selbst keine Auflagen wie die EU-Länder auf. Den EU-Bürgern wird somit unter Vorspiegelung falsch aufbereiteter Rechnungen suggeriert, sie würden mit ihrem Verzicht auf Verbrenner-Autos das Klima retten, während ihnen in Wirklichkeit ihre wirtschaftliche Lebensgrundlage entzogen wird. Fazit: Das Verbrenner-Verbot ist ein weiterer Schlag gegen die freie Marktwirtschaft und installiert faktisch eine Planwirtschaft für einen der größten Industriezweige Europas. Dies würde insbesondere Deutschland am heftigsten treffen, wie eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft – IW Köln zeigt. Diese stellt fest, dass beim Standort Deutschland durch das besondere Geschäftsmodell seiner Automobilindustrie eine deutlich positivere Entwicklung als in anderen europäischen Staaten zu beobachten war. Wenn dieses bisher erfolgreiche Geschäftsmodell nun ins Wanken gerät, bedeutet das laut IW Köln im Umkehrschluss, dass der Standort Deutschland überproportional verlieren wird. Das IW Köln wörtlich: „Die Automobilindustrie ist eine zentrale Industriebranche am Standort Deutschland…“ und „Wenn die Autoindustrie am Standort Deutschland Probleme bekommt, ist es absehbar, dass sich das spürbar auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung auswirken wird.“ Die Politik hat zwar erkannt, dass das Volk ihren vorgegebenen selbstzerstörerischen Weg nicht mitgehen will und klar gegen ein Verbrenner-Verbot ist. Das von der EU verkündigte Aus des Verbrenner-Verbots ist jedoch lediglich eine arglistige Täuschung, mit der Politik und Medien das Volk beruhigen wollen. In Wirklichkeit geht die von den Hochgrad-Freimaurern geplante Agenda des Great Reset, wie sie KlaTV in der Sendung: „Diese Verschwörung zerstört Deutschland “ [www.kla.tv/31750] aufgezeigt hat, ungebremst weiter. Verbreiten Sie bitte daher diese Sendung, damit dieser Täuschungsversuch auffliegt und der Druck auf die Verantwortlichen weiter zunimmt.
