19. Januar 2026

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Wärmepumpe: Selber kaufen 3.000€ statt 30.000€

 

Der angebliche Durchbruch der Wärmepumpe – eine propagandistische Mogelpackung ❌ Was heute von der WELT gemeinsam mit Ministerien als „Durchbruch der Wärmepumpe“ verkauft wird, ist bei genauerem Hinsehen nichts weiter als politisch gefütterte Schönfärberei. Ja, die Verkaufszahlen steigen – aber nicht, weil die Technik plötzlich überlegen oder günstig geworden wäre, sondern weil der Staat den Markt verzerrt, Alternativen künstlich verteuert und Milliarden an Subventionen verteilt .

Die nackten Zahlen sprechen eine andere Sprache: Noch vor ein bis zwei Jahren lagen Komplettangebote für Wärmepumpen bei bis zu *34.000 Euro**. Selbst optimistische Prognosen rechnen für 2030 immer noch mit **rund 20.000 Euro* Einbaukosten. Das ist kein Durchbruch – das ist Irrsinn. Und dieser Irrsinn wird dann als Erfolg gefeiert, weil Fördergeld die Preise kosmetisch überdeckt. Geld, das irgendjemand bezahlen muss: der Steuerzahler.

Was dabei bewusst verschwiegen wird: *Die Technik selbst ist längst nicht das Kostentreiberproblem.* Wärmepumpen gibt es heute am Markt für **2.000 bis 3.000 Euro**. Der Rest ist Installations-Industrie, Bürokratie, Zertifikate, Förderanträge, Monopolhandwerk und politisch gewollte Komplexität. Wer sich außerhalb dieses Systems bewegt, stellt fest: Man kann eine Wärmepumpe kaufen, sie fachgerecht anschließen lassen – etwa durch einen Elektriker oder Gas-Wasser-Installateur – und fertig. Tausendfach dokumentiert, offen erklärt, nachvollziehbar. Nicht im Ministerium, sondern bei YouTube.

Natürlich bleibt man abhängig vom Strompreis. Aber das ist man bei der staatlich verordneten Luxus-Installation für 30.000 Euro genauso. Der Unterschied: Beim „offiziellen Weg“ bezahlt man zusätzlich noch die ideologische Aufladung, die Förderbürokratie und eine Installationsbranche, die sich an einem politisch geschaffenen Zwangsmarkt gesundstößt.

Die fanatischen Anhänger der Wärmepumpe verkaufen dieses System als alternativlos. In Wahrheit ist nicht die Wärmepumpe das Problem – **sondern der Weg, den Politik und Medien daraus gemacht haben**.

Ein Weg, der den Bürger entmündigt, verteuert und abhängig hält. Wer wirklich sparen will, geht den kleinen, pragmatischen Weg: Technik kaufen, selbst entscheiden, Verantwortung übernehmen. Nicht blind dem nächsten „Durchbruch“ glauben, den dieselben Akteure ausrufen, die gestern noch das Heizungschaos angerichtet haben. Der wahre Durchbruch wäre nicht mehr Förderung, sondern weniger Zwang. Weniger Ideologie, mehr Eigenverantwortung. Doch genau davor haben Politik, Ministerien – und ihre medialen Begleittruppen – die größte Angst.