Ein einziger beimpfter Eichenstamm liefert frische Heilpilze für bis zu acht Jahre. Die Nahrungsergänzungsmittelindustrie verkauft euch für fast fünfhundert Euro im Jahr getrocknetes Pulver, das tausende Kilometer gereist ist und einen Großteil seiner aktiven Verbindungen bereits verloren hat. Frische Pilze aus dem eigenen Schrebergarten sind biochemisch eine völlig andere Geschichte — voller Betaglukane, Ergothionein, Lentinan und adaptogener Verbindungen in ihrer bioverfügbarsten Form.
In diesem Video stellt Der Grüne Tresor zehn Pilzsorten vor, die ihr einmal pflanzt und jahrelang erntet: Austernpilz, Weinkappenträuschling, Shiitake, Igelstachelbart, Lackporling, Blauer Austernpilz, Kräuterseitling, Südlicher Schüppling, Nameko und Kastanienegerling. Jede Sorte mit der faulsten Anbaumethode, dem konkreten Ernährungsprofil und dem direkten Vergleich zu dem Supplement, das sie ersetzt. Dazu der häufigste Anfängerfehler, der die gesamte erste Jahresernte vernichtet — und wie ihr ihn mit einem einzigen einfachen Schritt vermeidet.
