6. März 2021

Stabsarzt: Sanitätsdienst der Bundeswehr auf „hybride Kriegsführung“ vorbereiten

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Auf den Sanitätsdienst der Bundeswehr könnten auch künftig Amtshilfe-Einsätze zukommen, meint Generaloberstabsarzt Dr. Ulrich Baumgärtner. Die Corona-Pandemie, so schreibt er im „Behörden-Spiegel“, könnte die „Blaupause für eine hybride Kriegsführung“ darstellen.

In einem Beitrag für den „Behörden-Spiegel“ warnt der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Dr. Ulrich Baumgärtner, dass potenzielle Feinde die Corona-Pandemie als „Blaupause [Vorbild] für eine hybride Kriegsführung“ betrachten könnten.

Feindselige fremde Mächte oder Terroristen könnten Inspiration daraus ziehen, wie ein solches Ereignis Länder über längere Zeit hinweg lahmlegen kann.

Pandemie als mögliches „Mittel hybrider Kriegsführung zur Schwächung des Gegners“

„Deutlich hat sich gezeigt, dass das Handeln von Staaten durch eine Pandemie über längere Zeit dominiert werden kann“, resümiert Baumgärtner in einem Gastbeitrag für das Portal. „Alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, der staatlichen Handlungsfähigkeit und der militärischen Einsatzbereitschaft können durch einen Erkrankungsausbruch verlangsamt oder geschwächt werden.“

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https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/stabsarzt-sanitaetsdienst-der-bundeswehr-auf-hybride-kriegsfuehrung-vorbereiten-a3455057.html