1. März 2021

Corona-Dämmerung: WHO entzieht „epidemischer Notlage“ den Boden, Gerichte zerlegen verfassungswidrigen Lockdown

January 22, 2021, London, United Kingdom: The word Hope seen displayed in a quiet Piccadilly Circus, London..England remains under lockdown as the government battles to keep the coronavirus pandemic under control. London United Kingdom - ZUMAs197 20210122_zaa_s197_068 Copyright: xVukxValcicx

Gleich zwei nachgerade sensationelle Nachrichten ließen in den letzten zwei Tagen aufhorchen, die eigentlich gewaltige innere Sprengkraft entfalten sollten – weil sie das Potential haben, die gesamte Corona-Pandemie und alle staatlichen Restriktionen zu beenden: Die WHO erklärt faktisch, dass die PCR-Tests als Datengrundlage des Pandemiegeschehens nur sehr eingeschränkt taugen. Und ein Weimarer Richter erklärt die gesamte Lockdown-Politik zur verfassungswidrigen, katastrophalen Fehlentscheidung.

In einem Land mit intakter, kritisch-differenzierter und der bestmöglichen Aufklärung der Öffentlichkeit verpflichteten Medienlandschaft wären beide Meldungen absolutes Hauptthema mit gewaltiger Brisanz – werfen sie doch einen völlig neues Licht auf einen unnatürlichen, schädlichen und historisch einmaligen Ausnahmezustand, der immer mehr Opfer und Kollateralschäden fordert. Das genaue Gegenteil ist jedoch der Fall: Die WHO-Einschätzung wurde in den Mainstream-Medien erst gar nicht rezipiert; das Weimarer Urteil von manchen Onlinemedien allenfalls ‚unter ferner liefen‘ als eine Art juristische Einzelmeinung, und lange nachdem die freien Medien darüber im Netz schon berichtet hatten und kritische Geister – etwa Ex-Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen – dazu hoffnungsfroh Stellung genommen hatten.

Offenbar empfinden deutsche Journalisten ebenso wie die heillos verrannten Corona-Hardliner der deutschen Politik jede Form von Kritik am jeweils härtesten, radikalsten Kurs geradezu als persönliche Beleidigung oder narzisstische Kränkung – vor allem dann, wenn sie nicht von den „üblichen Verdächtigen“ aus der Querdenkerszene und/oder der (angeblich prinzipiell paranoid-extremistischen) Netzöffentlichkeit vorgebracht wird, sondern von WHO und deutscher Justiz; Instanzen also, die bislang als hochgeschätzte, sakrosankte Quellen gelten, solange sie den „alternativlosen“ Kurs der Krisenkanzlerin stützten.

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Corona-Dämmerung: WHO entzieht „epidemischer Notlage“ den Boden, Gerichte zerlegen verfassungswidrigen Lockdown