12. Mai 2021

PAUKENSCHLAG – ZÜRCHER STATTHALTER BEERDIGT DIE MASKENPFLICHT !!!

Am 10. März wurde ein Strafverfahren wegen Nichteinhalten der Maskenpflicht vom Statthalteramt Hinwil „mangels klarer gesetzlicher Grundlagen“ eingestellt!

 
 

Es folgen diverse Meldungen, die zeigen, dass sich immer mehr Menschen ernsthaft gegen die absurden Schutzmassnahmen wehren:

Schweizer Patrioten führen die Corona-Diktatur vor!

Am 6. März sorgten mutige Gastronomen in der Gemeinde Gomiswald für Furore, weil sie trotz des Lockdowns eine Party mit 90 Gästen feierten. Der Blick berichtet:

In Gommiswald SG wurde am Samstag eine illegale Veranstaltung von Corona-Skeptikern durchgeführt. Die Polizei war zwar vor Ort, konnte aber nicht verhindern, dass sich bis zu 90 Personen im Restaurant Älpli in einem Saal trafen. (…)

Erwartungsgemäss versuchte der Blick, die Teilnehmer nicht nur als Verbrecher darzustellen, sondern auch mit Rechtsextremismus in Verbindung zu bringen:

Organisiert wurde die unbewilligte Veranstaltung von der Wirtin, Barbara L.*, sowie Konrad P.* – ein lokaler Autoverkäufer. Ebenfalls vor Ort: Armin Schmid, der als einer der unzähligen Wortführer der Corona-Skeptiker gilt. Zudem anwesend: «David Jürgsohn» – richtiger Name unbekannt – der sich als Journalist ausgab und während der Veranstaltung Werbung für eine Zeitung machte, der auch schon eine Nähe zum Rechtsextremismus vorgeworfen wurde.

Da sich die Organisatoren der Veranstaltung auf einen Besuch der Polizei vorbereitet hatten, konnte die Szene professionell verfilmt werden und wer Augen hat zu sehen, der sieht, dass diese Menschen nichts mit Rechtsextremismus am Hut haben.

 

 

Anmerkung: Da man sich auf dem Land noch kennt und mit den Polizisten zum Teil per Du ist, verlief das spannende Aufeinandertreffen erstaunlich gesittet. Des Weiteren scheint der Blick und die Kantonspolizei andere Menschen mittels Androhung hoher Strafen vor solchen Taten abschrecken zu wollen:

Gegenüber BLICK fügt Krüsi (Sprecher der KP St. Gallen) an, dass jeder der rund 90 Teilnehmer zudem mit einer Ordnungsbusse oder gar einer Verzeigung rechnen muss. Schlimmer kommt es für L., P. und Schmid: Sie werden in jedem Fall angezeigt und müssen mit einem Strafbefehl der Staatsanwaltschaft rechnen. Ihnen drohen Bussen von bis zu 10’000 Franken.

 

Es brodelt auch in Deutschland!

Am 14. März berichtete Deutsche Wirtschaftsnachrichten über einen Berliner Richter der eine Verfassungsbeschwerde gegen die Corona-Massnahmen eingereicht hat und am 11. März haben sich Richter und Staatsanwälte aus dem gesamten Bundesgebiet zum Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte (KRiStA) zusammengeschlossen, um sich gegen das Corona-Regime zu wehren.

KRiStA-Sprecher Oliver Nölken rief die Kolleginnen und Kollegen in den Gerichten und Staatsanwaltschaften dazu auf, auch unter politischem Druck mit Rückgrat und Leidenschaft für Freiheit und Rechtsstaat einzutreten: „Wir Richter und Staatsanwälte dienen nicht der Regierung, sondern dem Recht.“

„Es ist Zeit, aufzustehen und unsere Stimme zu erheben“, betonte Nölken. Wenn Regierungen und Behörden willkürlich die Freiheit der Bürger einschränkten und die Parlamente von Bund und Ländern die Regierungen nicht mehr wirksam kontrollierten, müsse sich die Justiz als die letzte Verteidigungslinie des Rechtsstaats bewähren.

https://www.legitim.ch/post/paukenschlag-z%C3%BCrcher-statthalter-beerdigt-die-maskenpflicht