22. April 2021

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Immer mehr amerikanische Staaten stellen das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in Frage

 
Immer mehr amerikanische Staaten stellen das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen in Frage
Die US-Präsidentschaftswahlen fanden vor mehr als fünf Monaten statt. Es scheint fast eine Ewigkeit her zu sein. Immer mehr Staaten stellen die Wahlergebnisse in Frage.

Viele Fragen sind noch unbeantwortet. Und mehrere Schlüsselstaaten kämpfen immer noch um die Nachzählung der Stimmen.

Zum Beispiel sind Wahlbeamte in Antrim County, Michigan, voller Verdacht auf Dominions berüchtigte Wahlcomputer. Sie weigern sich, die Computer bei Wahlen länger zu benutzen, bis sie gründlich getestet und untersucht wurden.

Stark County im Bundesstaat Ohio will auch keine Dominion-Wahlcomputer mehr verwenden. Dort wurde über den Kauf von 1400 neuen Computern abgestimmt.

Der Senat des US-Bundesstaates Arizona gab bekannt, dass er alle 2,1 Millionen Stimmzettel von Maricopa County manuell nachzählen wird. Senatspräsidentin Karen Fann fordert seit Ende Februar eine Nachzählung, als ein Richter zugunsten des Senats entschied. Ein Expertenteam wird die Abstimmungsgeräte gründlich untersuchen und alle Stimmzettel scannen.

Politische Entscheidungsträger sind auch in Wisconsin besorgt. Die Wisconsin State Assembly, das Unterhaus des Staates, hat eine Resolution verabschiedet, in der eine umfassende Untersuchung der Präsidentschaftswahlen 2020 gefordert wird.

In der Entschließung heißt es: „Die Integrität unseres Wahlprozesses wurde von Wahlbeamten beeinträchtigt, die […] unsere Wahlgesetze nicht eingehalten haben.“

OAN ]

 
Quelle: ninefornews.nl